Ablauf Reflexintegration

1. Erstkontakt und Fragebogen
 

Wenn Sie uns kontaktieren und Interesse an der Reflexintegration haben, senden wir Ihnen einen Fragebogen zu. Dieser gibt Auskunft darüber, welche frühkindlichen Reflexe noch aktiv sein könnten. Anhand des ausgefüllten Fragebogens können wir Ihnen sagen, ob Reflexintegration helfen könnte und sinnvoll ist.

 

2. Diagnostik und Schaukelübungen
 

Nachdem Sie sich für die Reflexintegration bei uns entschieden haben, werden wir jeden frühkindlichen Reflex auslösen und testen, welcher noch aktiv ist. Im Anschluss daran werden wir Ihnen bereits Schaukelübungen zeigen, die sie täglich mit ihrem Kind durchführen sollen, um das Gehirn auf die nachfolgenden Übungen vorzubereiten.

3. Integration aktiver frühkindlicher Reflexe

In den nachfolgenden Einheiten werden wir pro Einheit einen noch aktiven Reflex integrieren und die täglichen Übungen für zu Hause anleiten, sodass die Reflexe integriert bleiben.

4. Abschlussgespräch, ggf. Wiedervorstellung

Beim Abschlussgespräch werden erzielte Erfolge erfasst und vertieft und mögliche Fragen beantwortet. Nach einem Jahr kann eine Wiedervorstellung erfolgen, bei der erneut überprüft wird, ob noch alle Reflexe integriert sind.

Übungen, die motivieren und Spaß machen

Das kindgerechte RiMe-Stickerheft

Sie erhalten für jede Trainingseinheit kindgerechte Sticker zum Einkleben in das RiMe-Stickerheft mit Anleitungen für zu Hause. Das Stickerheft enthält auch QR-Codes, die zu Videoanleitungen führen, sodass die Übungen jederzeit zu Hause noch einmal angeguckt werden können. Außerdem kann täglich ein Kästchen angekreuzt werden, wenn Hausaufgaben gemacht wurden.
 

Motivation zum regelmäßigen Üben

Das Kind erhält nach besonderen Erfolgserlebnissen einen Motivationssticker für regelmäßiges Üben. Zum Abschluss erhält jedes Kind eine Erfolgsurkunde.

Unterstützende Musik

Zum Beginn des Trainings erhalten Sie eine speziell für die RiMe-Reflexintegration erstellte Musik, die begleitend zu den Übungen gehört wird. Diese Musik fördert das Training zur Festigung eines dominaten Ohrs zur Förderung der auditiven Verarbeitung. Des Weiteren fördert die Musik zusätzlich die Gehirnreifung und Verknüpfung beider Gehirnhälften.

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